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KAPITEL 1: VORSTELLUNG DES PROJEKTS

1.1 Ziele und Partnerschaft
1.2 Hauptergebnisse
1.3 Projektablauf und methodische Instrumente

KAPITEL 2: STRATEGIEN ZUR BESCHÄFTIGUNG UND AUSBILDUNG DER FAHRER DES ÖFFENTLICHEN PERSONENNAHVERKEHRS (ÖPNV) IN FRANKREICH, ITALIEN, DEUTSCHLAND, POLEN UND DEM VEREINIGTEN KÖNIGREICH: VON DER NATIONALEN SITUATION ZU GEMEINSAMEN TRENDS

2.1 Arbeitsmarktsituation

2.1.1 Die ÖPNV-Fahrer sind in nationalen Daten schwer zu finden
2.1.2 Beschäftigungsentwicklung im Vergleich
2.1.3 Fahrer: Eine alternde Berufsgruppe mit steigendem Frauenanteil
2.1.4 Die Anzahl der Teilzeitverträge nimmt zwar zu, ist aber im Vergleich zu anderen Branchen noch immer gering
2.1.5 Wenig Angaben zum Qualifizierungsniveau
2.1.6 Wachsendes Interesse, Fahrer zu beschäftigen, die die Bevölkerung der Stadt widerspiegeln

2.2 Arbeitsplatzdefinitionen und Personalmanagement

2.2.1 Unterschiedliche Möglichkeiten mittels Arbeitsplatzbeschreibungen, alle Aufgaben des Fahrers zu berücksichtigen
2.2.2 Ein implizites Verständnis der Rolle des Fahrers
2.2.3 Probleme bei der Gewinnung oder der Auswahl von Bewerbern
2.2.4 Ein allgemeiner Trend, die dienstzeitabhängige Beförderung durch die eignungsabhängige Beförderung zu ersetzen
2.2.5 Die wachsende Bedeutung der servicerelevanten Kompetenzen

2.3 Ein Versuch, nationale Modelle für ÖPNV-Fahrer zu ermittelnn

2.3.1 Starker Wettbewerb und weniger Regulierung im Vereinigten Königreich
2.3.2 Die sektorale französische Politik
2.3.3 Stark unterschiedliche Situationen in Deutschland
2.3.4 Die anderen Länder

2.4 Die treibenden Kräfte, die Fahrer im ÖPNV beeinflussen

2.4.1 Richtlinie über die obligatorische Ausbildung und die für die Umsetzung erforderliche Organisation
2.4.2 Die Bedeutung der demografischen Entwicklung
2.4.3 Die zunehmende Beteiligung lokaler Gebietskörperschaften spiegelt sich noch nicht in den Personalanforderungen wider
2.4.4 Der tägliche Einfluss des allgemeinen Strebens nach Qualität

2.5 Bewegen wir uns auf eine europäische Sichtweise des ÖPNV hin?

KAPITEL 3: DIE ARBEIT VON FAHRERN IM ÖFFENTLICHEN NAHVERKEHR UND WEGE ZUR VERBESSERUNG IHRER QUALIFIKATION: DER EUROPÄISCHE KOMPETENZRAHMEN DER CTUE

3.1 Eine empirisch gestützte Methodik zum besseren Verständnis der Fahrersituation

3.2 Neue Formen von Personalpolitik im Spannungsfeld von Qualitätsanforderungen und Kostensenkungsdruck

3.2.1 Zunehmender Bedarf an kundenorientierten Dienstleistungen auf der Basis eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen technischen und kundenbezogenen sozialen Kompetenzen
3.2.2 Qualitativ hochwertige Dienstleistungen auf der Basis beruflicher Kompetenz
3.2.3 Zwei Unterscheidungsmerkmale in den Strategien von Nahverkehrsunternehmen

3.3 Aufgaben und Kompetenzen von Fahrern im Nahverkehr: zunehmende Nachfrage nach Multitasking

3.3.1 Von Tätigkeiten, die alle Fahrer gemeinsam haben…
3.3.2 … zu Tätigkeiten, die speziell für bestimmte Fahrergruppen gelten
3.3.3 Die Anforderungsdefinition sollte verbessert werden

3.4 Die Notwendigkeit eines zweistufigen Kompetenzrahmens für Fahrer im öffentlichen Nahverkehr

3.4.1 Ein allgemeiner Kompetenzrahmen für die Mehrzahl der Fahrer

3.4.1.1 Tätigkeitsbereich - Vorausschauendes Fahren - einschließlich rationeller Fahrzeugnutzung
3.4.1.2 Tätigkeitsbereich: Kundenbetreuung und Repräsentation des Unternehmens
3.4.1.3 Tätigkeitsbereich – EMPFANG des Publikums und Kommunikation

3.4.2 Der besondere Kompetenzrahmen

3.4.2.1 Engagement (oder Mitwirkung) als neue Funktion eines Fahrers
3.4.2.2 Prävention veranlasst Fahrer zur Entwicklung spezieller Kompetenz
3.4.2.3 Repräsentative Rolle des Fahrers: Kundenkenntnisse

3.5 Der Fahrer im öffentlichen Nahverkehr: Sein zunehmendes Engagement für die Passagiere

KAPITEL 4: DIFFERENZIERUNG DER KOMPETENZEN UND QUALITÄT DES DIENSTLEISTUNG: DREI QUALIFIZIERUNGSMODULE

Ziele
4.2 Methodik

4.2.1 Die Arbeitsgruppe…
4.2.2 Die Erprobung …
4.2.3 … für ein „Universalprodukt“

4.3 Das Programm

4.3.1 Thema Nr 1, Der Fahrer und seine Fahrgäste
4.3.2 Thema Nr 2, Der Fahrer und seine Wirkung auf das Publikum
4.3.3 Thema Nr 3, Der Fahrer, sein Unternehmen und seine Kollegen

4.4 Kursmaterialien

4.4.1 Der Ausbilder-Leitfaden
4.4.2 Kursmaterial für die Teilnehmer
4.4.3 Die Bildschirmpräsentation
4.4.4 Die Illustrationen

Bedingungen für die Durchführung
4.6 Verteilung

KAPITEL 5: INNOVATIVE PRAKTIKEN IM ÖFFENTLICHEN PERSONENNAHVERKEHR BEISPIELE ZUR PERSONALPOLITIK, ARBEITSORGANISATION UND DIENSTLEISTUNGSQUALITÄT

5.1 Methodologische Herausforderungen

5.1.1 Der Mehrwert von Partnerschaft
5.1.2 Suche nach einer gemeinsamen Methode
5.1.3 Die Auswahlkriterien

5.2 Übersicht über die innovativen Praktiken

5.2.1 Innovative Praktiken mit dem Schwerpunkt auf Humankapital
5.2.2 Innovative Praktiken mit dem Schwerpunkt auf Organisation
5.2.3 Innovative Praktiken mit dem Schwerpunkt auf Leistungsverbesserung

5.3 Innovationen, um die Qualität der Dienstleistung zu stärken - Aufwertung der Tätigkeit des Fahrers

KAPITEL 6: ALLGEMEINE DARSTELLUNGEN AUS EUROPÄISCHER SICHT

 
Artikel
[französisch]
  • "Conducteur de transport urbain, un nouveau métier ?"
  • "Le conducteur de bus européen est né"
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Handbuch Kompetenzen und Mobilität
Von der Berufskultur zur Dienstleistungsqualität

In diesem Handbuch sind die Ergebnisse des im EU-Programm Leonardo da Vinci durchgeführten Pilotprojektes "Fahrer im öffentlichen Verkehr Europas" (Condukteur de transports Urbains en Europe, CTUE) zusammengefasst. Zentrales Anliegen dieses Projekt ist die Förderung der Kompetenz- und Qualifikationsentwicklung der Fahrer im städtischen Nahverkehr in den sechs Mitgliedsstaaten: Deutschland, Frankreich, Italien, die Niederlande, Polen und Großbritannien.

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Inhalte
 
Bericht Entwicklungsmöglichkei ten
des Fahrers im öffentlichen Nahverkehr

Die Fahrer bilden die zentrale Beschäftigtengruppe in den Verkehrsunternehmen. Sie stehen auch im Mittelpunkt des CTUE Projektes und dieses Reports. Der Report beschäftigt sich besonders mit der Arbeitsmarktsituation und den unterschiedlichen Tätigkeitsdefinitionen, die in Deutschland gefunden werden konnten.

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Fotos CTUE Abschlusskonferenz - Paris – 13. Januar 2006

Auf der Konferenz wurden die Ergebnisse des Projektes CTUE vorgestellt.

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